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Was? Wo? Aktuelle Version WINDOWS
getestet unter XP
AATiScope-11.10 (beta) mit einstellbarem Über- und Unterspannungsalarm
AATiScope-12.04 mit einfacher Kalibrierfunktion und °C-Anzeigeskala
Download AATiScope.zip V.06
für WINDOWS
Download AATiScope-11.10 für WINDOWS
Download aatiscope-12.04 für WINDOWS
Aktuelle Version LINUX
unterstützt Grafikauflösung 768x1024
getestet unter
- UBUNTU 10.04 lucid
- LUBUNTU 11.04 (hier ist zur Nutzung der Sprachausgabe die problemlose Nachinstallation des espeak-moduls erforderlich)
Download aatiscope-11.06
für LINUX
Download aatiscope-11.11
für LINUX
Interface- und
Programmbeschreibung
incl. SchnittstellenparameterPraxisheft 21 des AATiS >> Bausatz AS621/ Platine AATiS Bauteileversand >> Fragen, Verbesserungen etc. Programmierter Mikrocontroller Gegen SASE + 1,50 € (ggf. in Briefmarken) bei ![]()
oder SASE mit beiliegendem PIC 12F675Anleitung von DL7PF zur Bedienung und Kalibrierung des AATiScope Download PDF-Datei
Tipps
Die Kontroll-LED auf der Platine hat einen hohen Wirkungsgrad und leuchtet sehr hell. Mit dem vorhandenen Vorwiderstand zieht sie zur Zeit ca. 1,5 mA. Durch Erhöhung des Vorwiderstands kann man zusätzlich Energie sparen, falls die RS232-Schnittstelle zu wenig Strom liefert.
Wird ein PC eingesetzt, der noch über eine normgerechte COM-Schnittstelle verfügt, dann liegen Spannungspegel von ca. +-11 V am PIN 4 des PIC (10k-Widerstand). An einigen PCs zeigte sich, dass dann der PIC nicht mehr richtig sendet. Abhilfe schafft eine Zenerdiode 5.1 gegen Masse, so wie in der folgenden Abbildung in magenta eingezeichnet. TNX an DL1LAA für diesen bugfix!
AATiScope - FAQ
Welche Voraussetzungen benötigt der Messrechner?
Der begrenzende Faktor ist immer die gewünschte Abtastrate. Viele Messaufgaben lassen sich auch mit alter Hardware bewältigen. Sind nur Abtastintervalle ab einer 1 s erforderlich, kommt man auch mit folgender, getesteter Konfiguration gut zurecht:
Notebook Baujahr 2001: 1,1 GHz, 384 MB RAM, LUBUNTU 11.04
Warum springen die Anzeigewerte der offenen Kanäle 1 und 2 ständig?
Die Kanäle 1 und 2 werden durch Operationsverstärker mit hochohmigen Eingängen gepuffert. Das Springen der Messwerte ist bei offenen Kanälen normal (Einstreuungen durch QRM). Wer trotzdem für Ruhe sorgen will, muss entweder die Eingänge auf Masse legen oder über kleine Kondensatoren (ca. 1 nF) gegen Masse schalten.
Das „Flippen" der letzten Anzeigestelle ist normal, wenn sich der Messwert gerade an der Grenze zwischen zwei nicht weiter aufzulösenden Schritten befindet.
Warum gehen die Messwerte nicht ganz auf 0,00 V herunter?
Der bei den Kanälen 1 und 2 eingesetzte Operationsverstärker TS912 hat einen sehr kleinen Eingangsoffset, der aber Exemplarstreuungen unterliegt. Bei den Kanälen 3 und 4 sollte auf jeden Fall der Wert 0,00 V erreicht werden.
Wie kann ich unter LINUX ermitteln, welche seriellen Schnittstellen vorhanden sind?
Normalerweise erkennt AATiScope die Schnittstellen. Um ggf. selbst noch einmal nachzuschauen, geht man folgenden Weg: Ein Terminalfenster öffnen und „dmesg | grep tty“ eingeben:
dl1mk@dl1mk-laptop:~$ dmesg | grep tty
[ 0.000000] console [tty0] enabled
[ 0.295001] serial8250: ttyS0 at I/O 0x3f8 (irq = 4) is a 16550A
[ 0.395042] 00:0b: ttyS0 at I/O 0x3f8 (irq = 4) is a 16550A
[ 26.537874] usb 1-2: pl2303 converter now attached to ttyUSB0
dl1mk@dl1mk-laptop:~$
Vorhanden sind im Beispiel die serielle Schnittstelle COM1 (ttyS0) und die USB-Seriell-Konverter-Schnittstelle (ttyUSB0). Die LINUX-Version des AATiScope sollte auf jeden Fall beide Schnittstellen erkennen. Problematisch wird es erst dann, wenn der USB-SER-Konverter von LINUX selbst nicht richtig erkannt / initialisiert wird. Hilfreich sind dann auch die Befehle „lsusb“ und „ls -lt /dev/ttyUSB*“.
Warum stimmt die gemessene Spannung nicht?
Dafür kann es mehrere Ursachen geben:
1. Der Kalibrierwert stimmt nicht. Abhilfe über „Interface - Calibrate“.
2. Die serielle Schnittstelle liefert nicht genügend Spannung, was bei einigen Notebooks der Fall sein könnte. Da beim AATiScope die Betriebsspannung des 12F675 auch dessen Referenzspannung ist, kann hier die Ursache für falsche Messwerte liegen. Dies läßt sich folgendermaßen kontrollieren: Spannung am Ausgangspin des Spannungsreglers LP2905 messen. Hier sollten auf jeden Fall 5.0 V - 5.1 V anliegen. Ist die Spannung darunter, reicht die Versorgungsspannung der Schnittstelle nicht ganz. Eventuell genügt es schon, die LED probeweise abzulöten, das spart 1,5 mA. Eine weitere Verbesserungsmöglichkeit besteht in einer zusätzlichen Diode (vgl. Schalplan), die Strom vom PIN 7 der seriellen Schnittstelle liefert. Kommt man damit nicht weiter, kann zur Not eine externe Spannungsquelle zur Speisung der Platine eingesetzt werden.